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Die Mitarbeiter des KSJ arbeiten schon am Limit. Die Mahdtermine müssen für das gesamte Stadtgebiet geplant werden. Verkehrssicherheit, Brandschutz, Sichtachsen und die Nutzbarkeit als Liegewiese müssen ebenfalls berücksichtigt werden. Eine Verschiebung an einer Fläche führt oft zu Engpässen an anderer Stelle.
Dass die Fläche nach der Mahd in der aktuellen Dürre aktuell unansehnlich ist, ist bedauerlich. Auch bei Einhaltung des idealen Zeitfensters wäre das Ergebnis bei Wochen ohne Regen ähnlich. Ziel ist und bleibt natürlich eine ökologisch sinnvolle und dauerhafte Pflege unserer Grünflächen. Aber man sollte schon realistisch bleiben bei all den zu erledigen Aufgaben.

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