Beschreibung

Auf dem (kombinierten Rad-)Gehweg entlang der Erfurter Straße, insbesondere vom Ortseingang bis zur Papiermühle, kommt es immer wieder zu sehr gefährlichen Begegnungen zwischen Radfahrern und Fußgängern da Radfahrer hier mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit (teilweise deutlich mehr als 30km/h) den Gehweg benutzen. Hier sollte entweder eine bauliche Trennung hergestellt werden oder sonstige Mittel genutzt werden (z.B. Umlaufgitter) um die Radfahrer 'abzubremsen'

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Status
Geschlossen
Kategorie
Straße/Gehweg/Radweg
Anmerkungen / Status Änderungen
Statusnotiz

Mangel wurde gemeldet.

Status
Gemeldet
Di, 03.09.2019 - 12:41
Statusnotiz

Vielen Dank für Ihre Anmerkung. Sollte das Verkehrsverhalten einiger Radfahrer nicht den Bestimmungen der StVO entsprechen, so ist das bedauerlich und ggf. durch dei Polizei zu kontrollieren. Schikanen sind unzulässig. Lediglich an Bahnübergangsanlagen sind solche versetzten Geländer anordnungsfähig. Diese müssten dann auch in kurzen Abständen wiederholt angeordnet werden um Wirkung zu entfalten.........

Eine Trennung von Rad- und Gehweg macht auf diesem Weg wenig Sinn.  Das Problem ist nicht der mangelnde Verkehrsraum, sondern das rüpelhafte Verhalten einzelner Radfahrer.

Status
Geschlossen
Di, 17.09.2019 - 07:49

Kommentare

stimmt, wir wurden da auch schon mehrmals fast umgefahren, teilweise wirklich rücksichtslos unterwegs die Radfahrer

Wo steht geschrieben, wie schnell man mit dem Fahrrad auf einem Rad-/Fußweg fahren darf? Es gibt meiner Meinung nach nur Eines: Gegenseitige Rücksichtnahme! - In diesem Fall sind die Radfahrer in der Pflicht, auf die Fußgänger zu achten. Gegen rüpelhaftes Verhalten helfen keine Baumaßnahmen. Damit bestraft man nur wieder die größere Menge der vorbildlichen Radfahrer. Und: Es kostet den sich vorbildlich verhaltenden Steuerzahler Geld! Besser wäre doch allemal, endlich mal ein derartig rücksichsloses Verhalten zu ahnden und zur Kasse zu bitten - auch bei zahlreichen anderen Situationen, bei denen es leider immer noch rücksichtslose Radfahrer gibt, die meinen, sich alles erlauben zu dürfen. Meiner Meinung nach hilft da nur das Abkassieren! Alles andere ist so, als würde man alle braven Bürger z.B. einsperren, um sie zu "schützen" und die Verbrecher dürfen frei herum laufen.

Die Idee, den Radverkehr durch die Fußgänger ergänzende Hindernisse einzubremsen, ist wirklich eine sehr gute und sollte möglichst auch auf viele andere Gehwege mit Radverkehrsfreigabe im Stadtgebiet übertragen werden. Leider wissen ja die wenigsten, das "Radfahrer frei" auch ein Tempolimit auf Schrittgeschwindigkeit und Unterordnung beeinhaltet.
Einzige Voraussetzung müsste halt werden, dass die Benutzungspflicht für die entsprechenden Wege aufgehoben wird, sodass ein zügiges Vorankommen mit dem Fahrrad auf der Straße möglich bleibt.

Der Weg ist mit VZ 240 ausgeschildert und m.E. mehr als breit genug, um bei gegenseitiger Rücksicht wunderbar miteinander klarzukommen. Dazu gehört auch, dass man als Fußgänger damit rechnet, dass Radfahrer kommen können. Ich nutze den Weg fast täglich und kenne dort nur Konflikte mit kreuzenden Fahrzeugen.
Der o.g. Bereich ist aber des öfteren durch falsch parkende Fahrzeug in der Breite reduziert, was dann den Platz für Fußgänger und Radfahrer reduziert.

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