Beschreibung

Blitzer steht im Parkverbot und behindert die Sicht.
Das Parkverbot ist an dieser Stelle, da man aus der Drosselstraße kommend keine Einsicht auf die Hauptstraße (Steinborn) hat, hier gab es in der Vergangenheit einen tödlichen Motorradunfall, auf Grund dessen das Parkverbot in dem Bereich eingerichtet wurde.
Der Blitzer gefährdet den Verkehr im Kreuzungsbereich!

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Status
Gemeldet
Kategorie
Straße/Gehweg/Radweg
Anmerkungen / Status Änderungen
Statusnotiz

Mangel wurde gemeldet.

Status
Geschlossen
Mi, 07.04.2021 - 23:23
Statusnotiz
Sehr geehrter Melder, Parkverbote ohne Zusatzzeichen betreffen grundsätzlich die Fahrbahn und beziehen den Gehweg oder Seitenstreifen nicht mit ein. Zudem ist der Unterschied zwischen eingeschränktem Haltverbot und Haltverbot wie folgt: Haltverbot: Hier dürfen Sie niemals absichtlich halten. Eingeschränktes Halteverbot ("Parkverbot"): Hier dürfen Sie drei Minuten lang halten. Be- und Entladevorgänge dürfe auch mal etwas länger dauern (z.B. LKW) Und: Wer das Auto länger verlässt und nicht mehr in Sichtweite ist, muss mit einem Knöllchen rechnen. Hätte die Straßenverkehrsbehörde hier ein Problem gesehen, wäre ein Haltverbotszeichen die Wahl gewesen. So nicht. An dieser Stelle ist eine Be- und Entladen oder Ein- und Aussteigen möglich. Bei vorsichtiger und aufmerksamer Fahrweise ist die Einsicht in den Kreuzungsbereich möglich und wird durch den "Blitzer" nicht behindert. Gerade Unfälle geschehen da, wo unangepasste Fahrweise ein Thema ist.Unangepasste Geschwindigkeiten sollen durch die dortige Verkehrsüberwachungsmaßnahme der Behörde unterbunden werden. Insofern werden wir die Maßnahme weiterführen. Mit freundlichen Grüßen Ihre Verkehrsüberwachung
Status
Geschlossen
Do, 08.04.2021 - 10:12
Status
Geschlossen
Do, 08.04.2021 - 11:17

Kommentare

Sehr geehrter Kommentator,

leider können wir Ihre Nachricht so nicht veröffentlichen, da der Mängelmelder nicht als Medium für diese Debatte dient. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Mängelmelder-Team

Das Team der Verkehrsüberwachung sollte vielleicht selbst von der Drosselstraße auf den Steinborn, Richtung Karl-Liebknecht-Straße abbiegen, dann werden Sie feststellen müssen, dass auch bei vorsichtiger Fahrweise, keine ordentliche Einsicht in den Straßenbereich gewährleistet ist.
Der Steinborn ist lang genug, um die Verkehrsüberwachung an einer anderen Stelle ohne Beeinträchtigung vorzunehmen.

Sehr geehrter Melder,

 

besten Dank für den Hinweis. Der Abbiegevorgang wurde durch das Team der Verkehrsüberwachung unfallfrei, bei guten Sichtbedingungen, durchgführt.

Mit freundlichen Grüßen

Verkehrsüberwachung

in Blickrichtung hinter dem mobilen Blitzer beginnt ein Bereich, in dem das Parken auf dem Gehweg vorgeschrieben ist. Es hätte die Möglichkeit bestanden, dort den Anhänger abzustellen.
Also auf Flächen, die ohnehin schon dem Fußverkehr entzogen wurden.
Stattdessen werden zur Überwachung des Nicht-ruhenden Verkehrs (hier: PKW/LKW) erneut Flächen in Anspruch genommen, die zumindest bisher dem Fußverkehr ausschließlich zur Verfügung standen.

Im Übrigen bin ich irritiert, dass als Begründung für den kritisierten Aufstellort angeführt wurde, dass Abbiegevorgänge "unfallfrei" durchgeführt wurden. Das mag so sein, dass dieser Abbiegevorgang unfallfrei durchgeführt wurde. Nur lässt sich Unfallgeschehen nicht durch einmaliges Befahren abbilden. Andersherum bauen wir auch nicht an jede Kreuzung, bei der ein Unfall stattfand, eine Ampel hin oder an jede mögliche Stelle einen Fußgängerüberweg.
Wenn der Fachdienst die Sichtbeziehungen für ausreichend gegeben hält: ok. Dann ist das so.

Dass eine Verkehrsüberwachung stattfinden soll und muss: unbestritten. Ich würde es jedoch begrüßen, wenn zukünftig bei der Standortwahl auf die Bedürfnisse des Fußverkehrs intensiver Rücksicht genommen wird.

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