#21932-2026

Beschreibung des Mangels

Es fehlt eine Markierung für den Radverkehr auf der Kahlaischen Straße bzw. ein Konzept für einen Radweg. Der Fußweg ist nicht mehr als Radweg ausgezeichnet, Autofahrer wissen das nicht - dadurch kam es in letzter Zeit zu Ermahnungen (Beleidigungen), wenn ich auf der Straße gefahren bin oder zu riskanten Überholmanövern durch Autofahrer, die mich damit wohl "erziehen" wollten. Die Benutzung des Fußweges ist für Radfahrer ebenfalls unsicher, viele Fußgänger fühlen sich eingeschränkt, außerdem endet der Fußweg dann im Kreisverkehr vor einem Überweg - falls man vorher nicht von einem aus der Puschkin-Straße kommenden Auto erfasst wird. Es braucht eine für alle sichtbare Regelung des Radverkehrs auf dieser Straße.

Details des Mangels

Kategorie
Straße/Gehweg/Radweg
Status
Gemeldet
Abteilung
Straßenverkehrsbehörde
Geokoordinaten
50.921949721492, 11.582038630176

Anmerkungen / Status Änderungen

Der Mangel "#21932-2026" wurde gemeldet.

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Kommentare

Es ist alles richtig was im Mängelmelder zu dem Thema beschrieben wurde.
Allerdings sind die Möglichkeiten zum Bau von Radverkehrsanlagen hier durch Hanglage (Fels) und Eisenbahn beschränkt. Die Straßenbahngleise in der Fahrbahn machen das Ganze nicht einfacher.
Das vom Stadtrat beschlossene Radverkehrskonzept verweist auf den parallel (auf der östlichen Seite der Bahnanlagen) verlaufenden Burgauer Weg als einzige Alternative.

Wie wäre es, wen eine Piktogrammkette darauf hinweisen würde wo der Radfahrer zu fahren hat? Die motorrisierte Gewalt die durch einzelne MIV Fahhrende ausgeübt wird ist schon sehr grenzwertig. Auch die Polizei hilft nicht wen man Anzeigen erstattet. Ich bin jeden Tag davon betoffen, da dies mein Arbeitsweg ist. Und der Burgauer Weg ist schlecht wen man die Beutenberg Str befahren will.

Und dann auf den restlichen 1000 Straßenkilometern der Stadt auch Piktogrammketten?
Am besten vielleicht auch auf allen Kreis-, Land- und Bundesstraßen der Umgebung?

Nehmen Sie doch einfach, wie andere Menschen auch, den ÖPNV.
Die Fußgänger fühlen sich durch Radfahrer auf dem Gehweg nicht eingeschränkt, sondern haben Angst um ihre körperliche Unversehrtheit.