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Ich bin zwar auch der Meinung, dass es hier sinnvoll gewesen wäre, auch den Gehweg gleich mit Laternen zu beleuchten, aber die Begründung der Stadt kann ich zumindest nachvollziehen.

Wenn jemand auf privatem Grund eigene Straßen, Parkplätze und Wege baut ist es doch auch nicht Aufgabe der Stadt, sich um die Beleuchtung zu kümmern. Selbst wenn die Wege "zufällig" an der Grundstücksgrenze liegen. Das ist wahrscheinlich sogar fast 1:1 hier der Fall.

Bei Winterdienst & co. ist es ja ähnlich. Was man auf eigenem Grund machst, ist einem selbst überlassen. Bei öffentlich zugänglichen Flächen oder so gibt es zwar rechtliche Regelungen, die aber eben der Eigentümer einhalten muss, nicht die Stadt. Vielleicht gibt es ja ähnliche Regelungen für die Beleuchtung öffentlich zugänglicher Wege.

Wäre aber natürlich trotzdem konstruktiv gewesen (falls nicht geschehen), wenn man das bei dem Umbau der Laternen mit bedacht hätte und sich vllt. vorher mit dem Besitzer abgesprochen hätte, wie man gemeinsam zu einer sinnvollen Lösung kommen könnte, anstatt sich wie jetzt einfach auf sein Recht zurück zu ziehen.

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