Beschreibung

Es gibt keinen sicheren Weg vom Drösel-Wohngebiet zum Bahnhaltepunkt Jena Zwätzen, obwohl viele Leute jeden Tag auf dem Weg zu Schule, Arbeit etc. dorthin müssen. Die Überquerung der Brückenstraße an der Einmündung in die Naumburger ist - vor allen zu den Haupverkehrszeiten hochrikant. ( Einen Fußweg auf der Nordseite der Brückenstraße gibt es nicht, daher die Überquerung an der unübersichtlichsten Stelle)
Der Schleichweg durch´s Dröselareal, der von vielen genutzt wurde ist gestern von der Firma wieder abgezäunt worden.
Daher besteht dringender Handlungsbedarf - ehe hier noch Schlimmeres passiert!
Entweder es wird mit der Firma Drösel eine provisorische Fußwegführung durch deren Gebiet vereinbart oder es muß schnellstens eine Wegführung für Fußgänger an o.g. Stelle geschaffen werden!
Vielen Dank!

Bild
Status
Geschlossen
Kategorie
Straße/Gehweg/Radweg
Anmerkungen / Status Änderungen
Statusnotiz
Mangel wurde gemeldet.
Status
In Bearbeitung
Mi, 10.04.2019 - 09:02
Statusnotiz

Vielen Dank für Ihren Hinweis.

Die Situation wurde geprüft. Besondere Querungshilfen sind in Anbetracht des geringen Fußgänger- und Kfz-Aufkommens noch nicht erforderlich.

Status
Geschlossen
Di, 16.04.2019 - 11:58
Statusnotiz

Wir haben Ihren Hinweis geprüft.

Es werden beide Linksabbiegerspuren benötigt. - Die Anzahl von Linksabbiegerfahrzeugen in die Knebelstraße ist zu hoch.

Status
Geschlossen
Fr, 26.04.2019 - 11:55

Kommentare

Die obige Antwort ist ja wohl die schlechtestmögliche Ausrede, nichts tun zu müssen!
Der Kfz-Verkehr ist in Anbetracht der Umleitung über die Brückenstraße nur nachts als gering zu bezeichnen und die Fußgänger haben sich aus der Not heraus wieder einen Schleichweg geschaffen, indem jemand den Dröselzaun wieder aufgebrochen hat- was ja wohl nicht die Lösung sein kann!
(Wenn man sich ein Bild über das Problem verschaffen will, sollte man zu den morgendlichen Zugzeiten -außerhalb der Schulferien!- am Haltepunkt Zwätzen stehen und beobachten, wie die Leute dahin kommen.)
An die Firma Drösel scheint man sich von der Stadt her nichtmehr ranzutrauen - immerhin gab es da schon mehrfach provisorische Fußwege, die dann wieder weggebaggert wurden?!

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