Beschreibung

Wenn man an dieser Kreuzung von der Feldstraße (Hausnummer 5) auf die Karl-Liebknecht-Straße abbiegen will, kann man durch die dort parkenden Autos nahezu gar nicht einsehen, ob ein Auto kommt oder nicht.
Selbst als Rechtsabbieger kann man den Verkehr auf der Karl-Liebknecht-Straße schlecht einsehen.

Vorschlag:
Die Parkmöglichkeiten an dieser Stelle zu beseitigen wäre aufgrund der allgemeinen Parkplatzsituation in dem Bereich keine (!) zufriedenstellende Lösung. Es wäre daher bereits sehr hilfreich, wenn an dieser Kreuzung Spiegel (in beide Blickrichtungen, also stadteinwärts und stadtauswärts der Karl-Liebknecht-Straße) installiert werden können, um den Verkehr (aus der Feldstraße kommend) besser im Überblick behalten.

Bild
Status
Geschlossen
Kategorie
Straßenschild
Anmerkungen / Status Änderungen
Statusnotiz

Mangel wurde gemeldet.

Status
Gemeldet
Mo, 20.01.2020 - 14:17
Statusnotiz

Sehr geehrte Mängelmelderin,

der Sachverhalt wurde bereits schonmal geprüft, daraufhin wurde tatsächlich das Sichtdreieck mit einem Parkverbot beschildert - hilft leider nur bei Verkehrsteilnehmern welche sich an die StVO halten! Ein Verkehrsspiegel wird nicht präferiert, da der Standort (andere Straßenseite hinter Gleisanlage) und der Wirkungsgrad nicht gewährleistet ist.

Es verbleibt nur das vorsichtige "Heraustasten" aus der Einmündung und der allseits bekannte § 1 der StVO.

Status
Geschlossen
Di, 21.01.2020 - 13:49

Kommentare

Bitte Parkmöglichkeiten entfernen.

Ich persönlich biege als Anwohner an der entsprechenden Kreuzung nur noch nach rechts ab. Ein Abbiegen nach links ist praktisch unmöglich, wenn man sicher gehen möchte, dass die Kreuzung tatsächlich frei ist, ohne bereits die halbe Straße überquert zu haben.

Dabei empfinde ich, dass selbst bereits bei ordnungsgemäßen Parken der Anlieger, das Abbiegen auf die KarLi unglaublich schwer einzusehen ist. Ist dann noch ein Transporter oder Van abgestellt ist die Sicht gleich null.

Ich denke auch, dass Spiegel hier zu einer besseren Verkehrssicherheit beitragen würden. Die verminderte Sicht aufgrund des dort befindlichen Straßenbahnverkehrs stellt für mich dabei kein Argument dar.
Bei gleichzeitig staatfindenden Straßenbahnverkehr ist es ohnehin bereits sehr gefährlich abzubiegen, da der stadtauswärtige Verkehr oftmals großen Abstand zur fahrenden bzw. haltenden Bahn lässt, und dabei nicht selten die feie Gegenfahrbahn kreuzt, was in diesem Fall bereits wieder Rechtsabbiegern zum Verhängnis werden kann.

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