Beschreibung

Der Biber fühlt sich auch in Jena sehr wohl und gehört auch in unsere Flüsse. Leider hat unsere Saaleaue viel zu wenig Bäume und so fällt es auf wenn es viel Verbiss gibt.
Der Bereich geht bis runter zum Schleichersee wo auch einige Bäume schon gefährlich angeknappert sind. Man sollte vielleicht beginnen einige Bäume mechanisch bzw. durch Geruch zu schützen und ein paar Opferbäume komplett umzulegen so dass der Bieber an die Rinde kommt. Ansonsten wird zuviel Schaden entstehen so dass das Tier wieder verteufelt wird. Gute Info hierzu " Die Biber Praxisfibel"

Bild
Status
Geschlossen
Kategorie
Stadtbäume
Anmerkungen / Status Änderungen
Statusnotiz

Mangel wurde gemeldet.

Status
Gemeldet
So, 20.12.2020 - 08:22
Statusnotiz

Unsere Verfahrensweise im Umgang mit Bäumen&Biber deckt sich weitestgehend mit ihren Vorschlägen. An Standorten an denen mit einer potentiellen Gefahrensituation zu rechnen ist, wird schon im Vorfeld durch mechanischen Verbissschutz versucht möglichen Nageschäden entgegen zu wirken. Nur bereits geschädigte Bäume, welche dadurch eine Gefahr für die Verkehrssicherheit bilden müssen entnommen werden. In diesem Fall kann das Kronenmaterial zur Nutzung durch den Biber vor Ort verbleiben. Außerdem gewinnen wir jährlich neues Planzmaterial, welches in Form von Stecklingen auch zukünftig eine Nahrungsgrundlage bietet.

Status
Geschlossen
Mi, 23.12.2020 - 13:38

Kommentare

Ihr Kommentar wurde entfernt, da es nicht sachdienlich war. Ihr Mängelmelder-Team

Ihr Kommentar wurde entfernt, da es nicht sachdienlich war. Ihr Mängelmelder-Team

Danke für die Antwort. Legen sie ruhig die Baume noch ganz um, so dass die Biber gut über den Winter kommen. So müssten sie noch gut klettern ;-)

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