Beschreibung

Seit die Umleitung für Radfahrer hier entlang geht konnte ich eine Menge gefährlicher Überholmanöver von Autos beobachten.
Zu diesen Situationen kommt es insbesondere beim Berganfahren der Radfahrer. Die Autofahrer können aufgrund der Steigung die Straße hinter der Kuppe nicht einsehen, überholen aber dennoch wenn sich Radfahrer den Weg hochbahnen (meist natürlich sehr langsam).
Kommt dann "plötzlich" ein Auto von der Gegenseite drängen die im Überholvorgang befindlichen Autos die Radfahrer an den Rand. Das sieht regelmäßig echt übel aus.

Bitte stellen Sie an dieser Stelle das neue "Radfahrer überholen Verbot" Schild auf zumindest solange der Radverkehr über diesen Weg umgeleitet wird.

Bild
Status
Geschlossen
Kategorie
Straßenschild
Anmerkungen / Status Änderungen
Statusnotiz

Mangel wurde gemeldet.

Status
In Bearbeitung
Do, 04.06.2020 - 10:21
Statusnotiz

Vielen Dank für Ihren Hinweis.

Die Umleitung verläuft von der Bundesagentur für Arbeit über das Camsdorfer Ufer in beide Richtungen. Dies ist eine Tempo 30 - Strecke und hinreichend sicher.

Status
Geschlossen
Mi, 22.07.2020 - 09:00

Kommentare

Das habe ich auch schon als Mangel hier reingestellt. Aussage der Stadtverwaltung war:
Vielen Dank für Ihren Hinweis.

Die Umleitung verläuft vom der Bundesagentur für Arbeit über das Camsdorfer Ufer in beide Richtungen. Dies ist eine Tempo 30 - Strecke und hinreichend sicher.

Leider nicht sicher da eine Blechbüchse gestern mich beim Überholen an der Stelle zu einer Notbremsung veranlasste und dies bei Regen.... Selbst LKW von KSJ Überholen am Berg. Bis einer unter einem Auto liegt.

Antwort auf von Gast (nicht überprüft)

Tempo 30 verhindert an dieser Stellen nun mal kein gefährliches Überholen, wie auch. Am Anstieg sind die Radfahrer weit unter 30, da wird selbst Tempo 30 zur Gefahr für Radfahrer und Geduldsprobe der Autofahrer. Denn sowohl für die Autos ist es nervig weil man eigentlich sehr lange, langsam fahren bzw. warten muss, sowie für die Radfahrer die merken, dass von hinten gedrängelt wird.

Ein Überholverbot würde zumindest Klarheit schaffen, zumal das neue Schild ja genau für solche Situationen konzipiert wurde. Warum nicht einfach mal Mutig voran und die vorhandenen Möglichkeiten nutzen, zumal es hier um eine Strecke von gerade einmal maximal 100m geht.. Perfekte Lösung wäre natürlich eine getrennte Fahrspur.

die Fahrradfahrer überholen sich doch untereinander auch und e-biker sowieso. sie sind halt zu langsam. Fahren sie 30 und keiner wird sie überholen

Antwort auf von Gast (nicht überprüft)

Als wenn auch nur ein Auto dort 30 km/h fahren würde :D
Andererseits wären 30km/h bergan für den normalen Fahrer wohl auch nur mit einem illegal getunten Pedelec oder S-Pedelec möglich. Letztere sind das Straße-Fahren ja aber eh gewöhnt und würden gleich am Eisenbahndamm durchfahren ;-)

Ich fahre auch jeden Morgen hier mit dem Fahrrad entlang und beobachte die riskanten Ueberholmanoever der Autos. Gerade hier erscheint mir das neue Verkehrszeichen extrem sinnvoll.

Ich musste genau das, heute morgen, am eigenen Leibe feststellen.
Verstehe nicht wir manche Autofahrer denken 50cm reichen schon.. Das ist nicht nur frustrierend, es ist gefährlich.
Ich mag "nur" gestürzt sein, der Autofahrer war trotzdem weg und ich ratlos.

Heftig wie hier der Mangel einfach mit "Tempo 30, es besteht keine Gefährdung" abgebügelt wird obwohl hier sogar schon von einem Sturz berichtet wurde.
Heftig auch, dass doch genau das gleiche Problem vor Jahren noch auf dem Magdelstieg vorherrschte und dort dann auch ernstgenommen wurde (zwar auch erst nach mehreren Jahren, aber die Erfahrung sollte man doch dann zumindest nicht vergessen..) Schade.

Denn, Tempo 30 nimmt nichts an der Gefahr. Da 1. Nicht alle Tempo 30 Fahren, 2. Fahrräder bedeutend langsamer fahren in diesem Bereich und 3. Autofahrer auch bei Tempo 30 weiterhin überholen obwohl die Strecke nicht einsehbar ist. Ich muss dies jeden Tag beobachten.

Schade dass sich die Verwaltung einmal mehr Urteile vom Schreibtisch erlaubt und die Gefährdung von Radfahrern kleinredet, insbesondere Gefährdungen welche es vor Jahren schon an anderer Stelle fast deckungsgleich gab sollen nun kein Problem mehr sein. Das ganze obwohl es sogar eine Lösung durch Schilder gäbe.

Krasse Enttäuschung.

Antwort auf von Gast (nicht überprüft)

Die Aufgabe der der Straßenverkehrsbehörden besteht darin, den Verkehr sicher und flüssig zu regeln. Dabei darf Sie nur Anordnungen treffen, die auch wirklich erforderlich sind, um Verkehrsunfälle zu reduzieren. Zweckmäßigkeit von Verkehrsregelungen allein genügt nicht. Sonst wären die Verkehrsanlagen rasch überreguliert. Nach dem Grundsatz "der Schilderwald muss weg" ,sollen sich die Verkerhsteilnehmer wieder auf das Verkehrsgeschehen konzentrieren und sich eigenverantwortlich verkehrsicher verhalten lernen.

GGf. muss die Polizei durch Kontrollen etwas nachhelfen.

Wurde dieser Mangel der Polizei gemeldet?

Antwort auf von Gast (nicht überprüft)

Die Polizei kennt das Verkehrsgeschehen. Ja, ss gibt einen regelmäßigen Austausch zwischen Polizei und Straßenverkehrsbehörde.
Sie dürfen die Polizei jedoch auch gern selbst informieren.

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